Neurofunktions!therapie®

Neurofunktions!therapie®

Leistungen, Zusätzliche Angebote
Die NF!T®- Methode kann sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen die logopädische Therapie maßgeblich unterstützen. Die Therapie dieser Methode gliedert sich in die Bereiche Mund, Körper, Augen und Hände. Die Neurofunktionstherapie® kann z.B. angewandt werden bei Störungen der Wahrnehmung im Gesichtsbereich, zur Therapie des Zähneknirschens, eines Würgreizes, bei Schnuller- oder Daumenlutschen sowie bei Mundatmung.
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Kognitives Training zur Therapie und Vorbeugung von Hirnleistungsstörungen

Kognitives Training zur Therapie und Vorbeugung von Hirnleistungsstörungen

Leistungen, Zusätzliche Angebote
Was ist Kognitives Training? Kognitives Training nach Dr. med. Franziska Stengel ist ein gesundheitsorientiertes Training kognitiver Funktionen wie der Wahrnehmung, der Informationsverarbeitung, des Denkens, der Sprache und des Gedächtnisses. Für wen ist kognitives Training geeignet? Das kognitive Training ist z.B. nach einem Schlaganfall, bei einer Demenzerkrankung oder auch nach einer Hirnverletzung einsetzbar. Außerdem dient es als "Gymnastik für die grauen Zellen" und zur Vorbeugung einer Demenz. Durchführung und Kosten der Therapie: Die Durchführung ist als Einzel- oder Gruppentherapie möglich. Das kognitive Training als Sprachtherapie kann unter dem Indikationsschlüssel SP5 verordnet und auch als Selbstzahlerleistung oder auf Honorarbasis in Anspruch genommen werden.
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Zuzahlungspflicht

Zuzahlungspflicht

Leistungen, Logopädie
Kinder und Jugendliche sind von der Zuzahlung befreit. Gesetzlich Versicherte über 18 Jahre müssen einen Eigenanteil von 10% des Verordnungswertes zuzüglich 10 Euro pro Verordnung bezahlen. Diese Zuzahlung ist kein zusätzliches Einkommen der Logopädin, sondern wird von der Krankenkasse bei der Kostenerstattung abgezogen.
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Wie bekommen Sie eine Verordnung?

Wie bekommen Sie eine Verordnung?

Leistungen, Logopädie
Der behandelnde Arzt stellt eine Erstverordnung aus. Die Logopädin führt eine Diagnostik durch und stellt fest, in welchen Bereichen eine logopädische Störung vorliegt. Anschließend wird der Patient auf der Grundlage der Ergebnisse therapiert. Am Ende der Behandlungseinheit schreibt die Logopädin einen Bericht an den Arzt. Stellt der Arzt die weitere Behandlungsbedürftigkeit fest, wird eine Folgeverordnung ausgestellt, auf deren Grundlage die Logopädin den Patienten weiter therapieren kann. Folgende Ärzte dürfen eine logopädische Verordnung ausstellen: Kinderärzte, Hals- Nasen- Ohren- Ärzte, Kieferorthopäden und Zahnärzte, Neurologen, Pädaudiologen, Phoniater, Internisten.
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Was ist die Aufgabe eines Logopäden?

Was ist die Aufgabe eines Logopäden?

Leistungen, Logopädie
Zu den Aufgaben eines Logopäden gehören in erster Linie die Diagnostik (Befunderhebung) und die Therapie von Menschen aller Altersstufen mit einer Sprach-, Sprech-, Stimm-, Schluck- oder Hörstörung. Wir beraten aber auch die Angehörigen oder andere Kontaktpersonen (z.B. Erzieher) im Hinblick auf die jeweilige Störung des Patienten.
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